Freizeitstätte   Bolchener Str. 5   14167 Berlin 

...immer wieder Spitze

SCHLUSS mit "LUSTICH"

Liebe Freunde, liebe Mitglieder und ganz besonders: Liebe "Ehrenamtlichen"...Ich habe seit fast 3 Jahren den Vorsitz im Förderverein innegehabt. Ich habe dem Haus und den Besuchern "frischen Wind" beschert und "alten Staub" beseitigt. Mit neuen, pfiffigen Programm-Ideen habe ich das "Hans-Rosenthal-Haus" wieder als beliebten Treffpunkt etabliert; und das nicht nur für Steglitz-Zehlendorfer, sondern für alle Berliner. Meine Pressearbeit  brachte das Haus auch mal wieder in die "Schlagzeilen". Die Werbung mit grafisch flott gestalteten Plakaten und Handzetteln (Flyer) trug ihre Früchte: steigende Besucherzahlen für die Veranstaltungen des Fördervereins.

Mein Lieblingskind hier: Die Installation, das Layout und die Betreuung dieser Webseite (von den Vorstandsmitgliedern und der Leitung des Hauses zu wenig wahrgenommen, leider).

Am 8. November wird im Hause ein neuer Vorstand gewählt. Ich werde nicht mehr kandidieren; die Gründe: 1. Eine unheilbare Krankheit und 2. Unüberbrückbare Differenzen mit einigen Vorstandsmitgliedern. Ich begebe mich jetzt in den "Sonnenuntergang meines Lebens" - mit richtigen Freunden war es immer schön; die falschen Freunde habe ich vergessen.

Leben sie wohl und bleiben sie gesund.

Ihr Nero Brandenburg

Diese Webseite wird zum Jahresende 2019 abgeschaltet.

Falls sich bis dahin niemand findet, der sie weiter bearbeiten möchte.

Deutschlands Kavalier der heiteren Muse

HEIKO REISSIG

Kammersänger Heiko Reissig, der Tenor, der uns schon zum Jubiläum begeisterte kommt nun mit

ganz großen Erinnerungen an ganz große TV-Ereignisse. Vor fast 60 Jahren flimmerte zum ersten Mal

"Willi Schwabes Rumpelkammer" über die Bildschirme. Dieses Ereignis ist für Heiko Reissig eine wahre Fundgrube sehr

bekannter Melodien aus berühmten Tonfilmen. Ein wiederhören der Lieder, die immer noch in unseren Herzen fest verankert sind.

Konzertkritik Montag, 16. September

 

EIN NACHMITTAG mit                      HINDERNISSEN

Der Künstler begeisterte sein Publikum von der ersten Minute an. Die Erinnerungen an die vielen, wunderschönen Melodien aus den Tonfilmen längst vergangener Filmgeschichte trieb einigen Gästen sogar Tränen der Rührung in die Augen. Der Kammerssänger berührt sein Publikum mit Anekoten aus seinem Leben (Marika Rökks Schenkel durfte er auch berühren...) - Seine Moderation ist prickelnd wie die Texte und die Musik der dargebotenen Stücke.

Leider musste das "zahlende Publikum" ein gekürztes Konzert hinnehmen...statt der ursprünglich geplanten 27 Musikstücke gab es nur 12 Kostbarkeiten; der Grund: eine doppeltte Vergabe der Räumlichkeiten musste die Veranstaltung schon um 16:30 Uhr ausklingen lassen. Die Saal wurde von einer Gruppe Bridge-Spieler ab 17:00 Uhr genutzt, die sonst schon um 16:30 Uhr mit dem Spielen immer sonntags anfangen. Wegen nur 12 munterer Bridge-Spieler mussten über 100 Gäste und große Verehrer von HEIKO REISSIG nicht so ganz zufrieden früher nach Hause gehen. Es geht nicht an, das Kultur und die hohe Kunst eines so bliebten Kammersängers einen Schlag ins Gesicht bekommen!!! Die Leitung des Hauses hätte besser daran getan, die Bridge-Spieler um eine weitere halbe Stunden auf 17:30 Uhr zu verschieben. Man hätte Heiko Reissig volle 2 Stunden genießen können.

Trotz des Wermuttropfen in den "Kelch des Kavalier der Lechten Muse" war es ein wunderbarer Nachmittag.

 

 

 

 

 

 

 

Donnerstag, 10. OKTOBER unser OKTOBERFEST

mit den "Stars der Volksmusik"

Die Wildecker Herzbuben und Maria & Margot Hellwig

und Bert Beel und Stefanie Simon und Nero Brandenburg und

Kalle Kugelblitz... die "Wies´n" im Rosenthal-Haus ...

Liebe Gäste des Rosenthal-Hauses, ich war wieder einmal sehr gern bei Ihnen zu Gast. Ich danke Nero Brandenburg, der mich für Sie entdeckt hat und engagiert hat und ich danke Ihnen für freundliche Aufnahme und Herzenswärme, die Sie mit entgegen brachten. Danke!

Und im November, kalt und grau, gibt´s ´ne

schöne düst´re Show:

"An der schönen SCHWARZEN Donau"

mit Martha Pfaffeneder und Jens-Karsten Stoll

Da geh´n ma "Tauben vergiften im Park", "Zwei alte Tanten tanzen Tango" ...

Echt Weaner Schwarzer Humor...da bleibt kein Auge trocken....

 

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